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Ballon d’Or 2024 heute LIVE im TV, Stream und Ticker

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Heute wird der Ballon d‘Or in Paris verliehen. Die Nominierungen stehen bereits fest. Wer darf sich Hoffnungen machen und wann wird das Event live übertragen?

Die Verleihung des 68. Ballon d‘Or wird am Montag, dem 28. Oktober 2024, im Théatre du Chatelet in Paris über die Bühne gehen. Die Wahl zum besten Fußballer und der besten Fußballerin der Welt bezieht sich auf die Saison 2023/24 und nicht auf die Leistungen innerhalb des Kalenderjahres, auch die EURO 2024, die Copa América und die Olympischen Spiele fließen in die Bewertung mit ein.

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Die offizielle Zeremonie soll von 20.45 bis 22.45 Uhr andauern. Die Verleihung der Auszeichnung wird auch in diesem Jahr wieder live im TV übertragen. Insgesamt wird der Ballon d‘Or in acht Kategorien vergeben. Vorab stehen bereits einige Entscheidungen fest. SPORT1 hat alle Informationen im LIVETICKER:

>>> Hier aktualisieren <<<

+++ Rummenigge bittet Kane auf die Bühne +++

Die begehrte „Trophée Müller“ als Hommage an Gerd Müller für den besten Torschützen wird gleich zweimal vergeben. Harry Kane und Kylian Mbappé konnten je 52 Tore erzielen – geteilter Bestwert. Immerhin ist Kane im Gegensatz zu Mbappé auch anwesend. Bayern-Ikone Karl-Heinz Rummenigge bittet die Tormaschine auf die Bühne.

+++ Besondere Ehre für den Kaiser +++

Der Tod von Franz Beckenbauer am 07. Januar 2024 erschütterte nicht nur ganz Fußball-Deutschland – sondern die ganze Welt.

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Unter den Klängen des Liedes „Gute Freunde kann niemand trennen“ betreten nun Karl-Heinz Rummenigge, Witwe Heidi Beckenbauer und Sohn Joel Beckenbauer die Bühne, um noch einmal der deutschen Legende Franz Beckenbauer zu gedenken. Der „Kaiser“ war im Januar im Alter von 78 Jahren verstorben.

So können Sie den Ballon d‘Or 2024 in Paris heute live verfolgen

Stream: SkyGo und WOW, DAZN

Ticker: SPORT1.de und in der SPORT1 App

+++ Kleiner Trost für Real Madrid +++

Nach dem FC Barcelona bei den Frauen, wird der große Rivale Real Madrid als „Men‘s Club of the year“ geehrt. Nach dem Erfolg in der Champions League und dem Titel in La Liga keine große Überraschung. Ein kleiner Trost, nachdem Vinícius Junior wohl nicht den Ballon d‘Or gewinnen wird. Entsprechend kurz und unemotional verlief auch die Preisverleihung.

+++ Yamal lässt Kroos und Kane (!) hinter sich +++

Lamine Yamal (FC Barcelona, Spanien) – bereits einmal ausgezeichnet – landet im großen Ballon d‘Or Ranking auf Platz 8! Toni Kroos (ehemals Real Madrid, Deutschland) muss sich mit Platz 9 zufriedengeben, für Harry Kane (Bayern München, England) bleibt nur Rang 10.

+++ Nächster Titel für den FC Barcelona +++

Erwartungsgemäß wurde der FC Barcelona als „Women‘s Club of the year“ ausgezeichnet – schließlich hatte der Verein auch so ziemlich alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Kapitänin Alexia Putellas nahm den PReis entgegen, anschließend gesellten sich einige Teamkolleginnen und Verantwortliche mit auf die Bühne.

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+++ Der erste Award geht an … +++

Lamine Yamal! Der Youngster vom FC Barcelona wurde mit der Trophée Kopa ausgezeichnet und damit zum besten Spieler unter 21 Jahren gekürt.

Die niederländische Fußball-Ikone Ruud Gullit wurde auf die Tribüne gebeten, um die Entscheidung zu verkünden und den Preis zu übergeben.

Anschließend wurde es verwirrend: Yamal wurde gefragt, ob er den Brasilien-Legende Ronaldo bald als den jüngster Ballon d‘Or Gewinner der Geschichte ablöst? Ronaldo wurde im Alter von 21 Jahren, 3 Monaten und 5 Tagen prämiert – drei Ausgaben hätte der 17-Jährige Yamal also noch Zeit.

Doch plötzlich verschlug es dem Youngster die Sprache. Scheinbar hatte er die Frage nicht ganz verstanden und auch der Übersetzer wollte nicht so richtig. Weiter im Programm!

+++ Keine Spur von den Real-Stars +++

Einige der Nominierten betreten die Bühne. Darunter beispielsweise auch Europa-League-Champion Ademola Lookman (Atalanta Bergamo, Nigeria, Platz 14) mit Trainer Gian Piero Gasperini. Natürlich ist auch weiterhin Mats Hummels mit von der Partie. Nur von den Real-Stars fehlt jegliche Spur. Wie bereits angekündigt: Nicht ein einziger Akteur von den Königlichen scheint nach Paris gereist zu sein – zumindest steht keiner von ihnen auf der Bühne.

+++ Jetzt geht‘s los! +++

Die Zeremonie beginnt. Showtime im Théatre du Chatelet in Paris!

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+++ Toni Kroos ganz vorne mit dabei? +++

Der mittlerweile zurückgetretene Toni Kroos ist sicher in den Top Ten! Aber wo genau landet Deutschlands letzter verbliebene Kandidat?

Diese zehn Spieler sind noch mit in der Verlosung: Harry Kane (FC Bayern München, England), Jude Bellingham (Real Madrid, England), Vinícius Júnior (Real Madrid, Brasilien), Toni Kroos (ehemals Real Madrid, Deutschland), Rodri (Manchester City, Spanien), Lautaro Martínez (Inter Mailand, Argentinien), Erling Haaland (Manchester City, Norwegen), Kylian Mbappé (Real Madrid, Frankreich), Lamine Yamal (FC Barcelona, Spanien) und Dani Carvajal (Real Madrid, Spanien).

+++ Auch Harry Kane ist da +++

Auf welchem Platz Harry Kane am Ende landet, ist noch ungewiss. „Es ist etwas ganz Besonderes für mich, heute hier zu sein“, freute sich der Bayern-Stürmer. Der Erfolg gebühre auch seinen Mitspielern und dem gesamten Verein.

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+++ Jetzt spricht Rodri: +++

„Es ist mir eine Ehre hier zu sein und nominiert zu sein. Ehrlich gesagt, weiß ich noch gar nichts. Ich bin gespannt, was passiert“, sagte Rodri bei Betreten des Roten Teppichs. Rodri gilt aktuell als der Top-Favorit auf den prestigeträchtigen Preis.

+++ Das ist Oliver Bierhoffs Favorit +++

Geht es nach Oliver Bierhoff, hätte Rodri den Ballon d‘Or verdient. „Ich bin ein großer Fan von ihm“, bekannte sich der ehemalige Geschäftsführer des DFB. Auch wegen seiner Leistungen bei der Europameisterschaft gebühre die Auszeichnung dem spanischen Mittelfeldstrategen.

+++ Da kommen die Bayern-Schrecks +++

Die Delegation des FC Barcelona ist angekommen – darunter auch Dani Olmo und Lamine Yamal. Mit Joan Laporta ist auch der Präsident des FC Barcelona mit von der Partie. Das Gespann der Blaugrana wurde von Pfiffen, Buhrufen und Madrid-Sprechchören von Personen abseits des Roten Teppichs begleitet.

+++ Familie Beckenbauer gesichtet +++

Heidi Beckenbauer – die Frau des verstorbenen Kaisers Franz Beckenbauer – ist gemeinsam mit Tochter Francesca, Sohn Joel und Freundin Jessica Martl auch mit von der Partie.

+++ Ein Hauch von Cristiano Ronaldo +++

Plötzlich taucht der prominente Youtuber „IShowSpeed“ auf dem Roten Teppich auf. Auch während der Europameisterschaft 2024 in Deutschland war Speed schon zu Gast. Der Hardcore-CR7-Fan brüllt bei seinem Auftritt „Siuuuuu“ und posiert dabei in der klassischen Cristiano-Ronaldo-Geste.

+++ Mats Hummels aufgetaucht +++

Mats Hummels (29. Platz) betritt den Roten Teppich mit seiner Freundin Nicola Cavanis. Einen Tag nach seinem Horror-Debüt für die Roma scheint der Deutsche bestens gelaunt und den Rückschlag längst vergessen zu haben. Das sagt Hummels zu seiner Platzierung:

„Um ehrlich zu sein ist es eine große Ehre. Auf meiner Position gewinnt man nicht oder kommt in die Top Ten, aber es ist einfach eine große Ehre – auch eine großartige Errungenschaft. Deswegen ist es besonders für mich hierherzukommen, einmal in meiner Karriere. Zu sehen, um was es geht, die Personen hier zu sehen. Ich bin sehr glücklich.“

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+++ Wirtz landet vor Olmo! +++

Nun steht auch fest, auf welchem Platz Florian Wirtz bei der Ballon d‘Or-Wahl landet! Der Leverkusener reiht sich auf Platz 12 ein und verpasst damit die Top Ten nur knapp. Auf Platz 15 findet sich Nico Williams (Athletic Bilbao, Spanien) wieder, es folgen Ademola Lookman (Atalanta Bergamo, Nigeria) auf Platz 14, Dani Olmo (FC Barcelona, Spanien) auf Platz 13, Florian Wirtz (Bayer Leverkusen, Deutschland) auf Platz 12 und Phil Foden (Manchester City, England) auf Platz 11.

+++ Xhaka verpasst Top 15 +++

Derweil stehen bei den Männern auch die Plätze 20 bis 16 fest. Diese belegen Hakan Calhanoglu (Inter Mailand, Türkei), Martin Ödegaard (FC Arsenal, Norwegen), Emiliano Martinez (Aston Villa, Argentinien), Federico Valverde (Real Madrid, Uruguay) und auf Platz 16 Granit Xhaka (Bayer Leverkusen, Schweiz).

+++ Bayern-Star landet auf Platz 19 +++

Bei den Frauen stehen nun gleich zehn weitere Platzierungen fest. Den 20. Platz belegt Lucy Bronze (FC Chelsea, England), einen Platz davor landet die deutsche Giulia Gwinn vom FC Bayern München. Die Plätz 18 bis 11 gehen an Gabi Portilho (Corinthians, Brasilien), Alyssa Naeher (Chicago Red Stars, USA), Tabitha Chawinga (Olympique Lyon, Malawi), Khadija Shaw (Manchester City, Jamaica), Ada Hegerberg (Olympique Lyon, Norwegen), Lauren James (FC Chelsea, England), Barbra Banda (Shanghai Shengli, Zambia) und Patricia Guijarro (FC Barcelona, Spanien).

+++ Rüdiger schnappt sich Platz 22 +++

Nun stehen auch weitere Platzierungen der Männer fest. Platz 25 bis 21 belegen Cole Palmer (FC Chelsea, England), William Saliba (FC Arsenal, Frankreich), Rúben Dias (Manchester City, Portugal), Antonio Rüdiger (Real Madrid, Deutschland) und Bukayo Saka (FC Arsenal, England).

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+++ Hummels-Platzierung da +++

Mit der Bekanntgabe der Plätze 30 bis 26 der Männer steht auch fest, dass Mats Hummels nicht im weiteren Favoritenkreis ist. Platz 30 belegt Artem Dovbyk (AS Rom, Ukraine) und dann folgt auch schon Hummels auf Platz 29. Rang 28 bis 26 sehen so aus: Alejandro Grimaldo (Bayer Leverkusen, Spanien), Vitinha (Paris Saint-Germain, Portugal) und Declan Rice (FC Arsenal, England).

+++ Real-Fans vor dem Theater +++

Das Théatre du Chatelet ist weiträumig abgesperrt. Viele Pariser waren überrascht von den Sperrungen und mussten Umwege in Kauf nehmen. Circa 2000 Fans warten jetzt schon vor dem Eingang. Darunter offenbar auch einige Real-Fans. Sprechchöre für Real und Vinícius waren lautstark zu hören.

+++ Erste Deutsche gehen leer aus +++

Platz 25 bis 21 belegen Sjoeke Nüsken (FC Chelsea, Deutschland), Lea Schüller (FC Bayern, Deutschland), Tarciane Karen dos Santos de Lima (Houston Dash, Brasilien), Glodis Viggosdottir (FC Bayern, Island) und Mayra Ramírez (Levante UD, Kolumbien).

+++ Erste Platzierungen stehen fest +++

In der Vergabe des Ballon d‘Ors für die Frauen stehen die ersten fünf Platzierungen nun fest. Platz 30 bis 26 belegen Grace Geyoro (Paris Saint-Germain, Demokratische Republik Kongo), Ewa Pajor (FC Barcelona, Polen), Manuela Giugliano (AS Rom, Italien) und Yui Hasegawa (Manchester City, Japan).

Wer folgt auf Rekordgewinner Lionel Messi?

Im letzten Jahr gewann Lionel Messi zum insgesamt achten Mal die Trophäe als bester Fußballer der Welt. In diesem Jahr ist der Star von Inter Miami nicht mehr nominiert. Damit stehen erstmals seit 21 Jahren weder Cristiano Ronaldo noch Lionel Messi zur Wahl. Bei den Frauen gewann 2023 die spanische Weltmeisterin Aitana Bonmati vom FC Barcelona den goldenen Ball.

Vier deutsche Spieler nominiert – Überraschung um Vinícius

Bereits am 4. September wurde die Liste mit den 30 Nominierten bekanntgegeben, darunter befinden sich mit Toni Kroos (ehemals Real Madrid), Antonio Rüdiger (Real Madrid), Mats Hummels (ehemals Borussia Dortmund/AS Rom) und Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) auch vier deutsche Spieler.

Mehreren Medienberichten zufolge wird Real-Superstar Vinícius Jr. nicht den Ballon d‘Or gewinnen. Der Brasilianer galt im Vorfeld der Verleihung als Favorit auf die Trophäe, wird nun allerdings – genau wie eine große Madrid-Delegation – nicht an der Verleihung in Paris teilnehmen. Neuer Favorit auf die Trophäe dürfte damit Rodri von Manchester City sein.

Die Liste aller 30 Nominierten im Überblick:

– Jude Bellingham (Real Madrid, England)

– Hakan Calhanoglu (Inter Mailand, Türkei)

– Dani Carvajal (Real Madrid, Spanien)

– Rúben Dias (Manchester City, Portugal)

– Artem Dovbyk (AS Rom, Ukraine)

– Phil Foden (Manchester City, England)

– Alejandro Grimaldo (Bayer Leverkusen, Spanien)

– Erling Haaland (Manchester City, Norwegen)

Mats Hummels (AS Rom, Deutschland)

– Harry Kane (Bayern Munich, England)

Toni Kroos (ehemals Real Madrid, Deutschland)

– Ademola Lookman (Atalanta Bergamo, Nigeria)

– Emiliano Martínez (Aston Villa, Argentinien)

– Lautaro Martínez (Inter Mailand, Argentinien)

– Kylian Mbappé (Real Madrid, Frankreich)

– Martin Odegaard (FC Arsenal, Norwegen)

– Dani Olmo (FC Barcelona, Spanien)

– Cole Palmer (FC Chelsea, England)

– Declan Rice (FC Arsenal, England)

– Rodri (Manchester City, Spanien)

– Antonio Rüdiger (Real Madrid, Deutschland)

– Bukayo Saka (FC Arsenal, England)

– William Saliba (FC Arsenal, Frankreich)

– Federico Valverde (Real Madrid, Uruguay)

– Vinícius Júnior (Real Madrid, Brasilien)

– Vitinha (Paris Saint-Germain, Portugal)

– Nico Williams (Athletic Club, Spanien)

– Florian Wirtz (Bayer Leverkusen, Deutschland)

– Granit Xhaka (Bayer Leverkusen, Schweiz)

– Lamine Yamal (FC Barcelona, Spanien)

Wofür steht der Ballon d‘Or?

Der Ballon d‘Or ist ein Preis für den besten männlichen Fußballer der abgelaufenen Saison (bis inklusive 2021 galt das abgelaufene Kalenderjahr) und wird seit 1956 von der französischen Fußballzeitschrift France Football verliehen. Ursprünglich war die Ehrung nur für europäische Spieler vorgesehen, ab 1995 konnten auch nicht-europäische Spieler nominiert werden, sofern sie bei europäischen Vereinen aktiv waren. Daher war die Auszeichnung bis 2006 auch unter dem Namen Europas Fußballer des Jahres bekannt.

Seit 2007 stehen beim Ballon d‘Or alle Spieler weltweit zur Wahl, so dass der Preis mittlerweile den besten Spieler der Welt auszeichnet. Daher wird die Zeremonie auch oft als Weltfußballer-Wahl bezeichnet, wird jedoch getrennt von dem offiziellen FIFA Weltfußballer des Jahres verliehen.

Ballon d‘Or 2024: Kategorien

Der Ballon d‘Or wird in acht Kategorien vergeben:

– Weltfußballer (the traditional Ballon d‘Or)

– Weltfußballerin (the Women‘s Ballon d‘Or)

– Bester Jugendspieler (unter 21 Jahren) (Trophée Kopa/best young player)

– Bester Torwart (Trophée Yachine/best goalkeeper)

– Bester Torjäger (Trophée Müller/best striker)

– Persönlichkeit des Jahres (Trophée Socrates/personality of the year)

– Verein des Jahres der Männer (Men‘s Club of the year)

– Verein des Jahres der Frauen (Women‘s Club of the year)

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Ufac celebra trajetória de dez anos do Laboratório de Discriminação Racial — Universidade Federal do Acre

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Ufac celebra trajetória de dez anos do Laboratório de Discriminação Racial-capa.jpg

O Núcleo de Estudos Afro-Brasileiros e Indígenas (Neabi) da Ufac realizou, nesta quarta-feira, 13, no auditório do Centro de Filosofia e Ciências Humanas (Cfch), um evento em comemoração aos 10 anos do Laboratório de Pesquisa Observatório de Discriminação Racial (LabODR). A programação reuniu a comunidade acadêmica, pesquisadores, egressos, bolsistas e integrantes do movimento social negro para celebrar a trajetória do laboratório e os resultados alcançados por meio das pesquisas desenvolvidas ao longo da última década.

Vinculado à área de História, mas formado por profissionais de diferentes áreas do conhecimento, o LabODR/Ufac foi criado em 2016 a partir de uma articulação entre a Ufac e o movimento negro acreano, especialmente o Fórum Permanente de Educação Étnico-Racial do Estado do Acre. Inicialmente estruturado como projeto institucional de pesquisa, o laboratório contou com apoio da Pró-Reitoria de Assuntos Estudantis (Proaes) e, em 2018, foi inserido na plataforma Lab e certificado pela Pró-Reitoria de Pesquisa e Pós-Graduação (Propeg).

O laboratório atua na pesquisa e na formação de pesquisadores com foco na promoção da igualdade racial, desenvolvendo estudos voltados tanto à denúncia de práticas racistas quanto à construção de reflexões e práticas antirracistas, principalmente nos espaços educacionais. Atualmente, o LODR/Ufac abriga projetos institucionais como “Práticas Pedagógicas em Educação das Relações Étnico-Raciais em Escolas do Estado do Acre”, desenvolvido desde 2018, e “Pérolas Negras”, iniciado em 2020.

Durante o evento, convidados e bolsistas compartilharam experiências acadêmicas e profissionais construídas a partir das atividades desenvolvidas pelo laboratório, destacando a importância do observatório em suas formações pessoais e profissionais. A programação também apresentou pesquisas realizadas ao longo desses dez anos de atuação e ressaltou a contribuição do laboratório para o fortalecimento das discussões sobre igualdade racial dentro da universidade e na sociedade acreana.

Compuseram o dispositivo de honra o vice-reitor, Josimar Ferreira; o pró-reitor de Extensão e Cultura, Carlos Paula de Moraes; a pró-reitora de Pesquisa e Pós-Graduação da Ufac, Margarida Lima; a vice-diretora do Cfch, Lucilene Ferreira de Almeida; e a representante do Neabi, Flávia Rocha.

 



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Ufac participa de mostra científica na Reserva Extrativista Cazumbá-Iracema, em Sena Madureira — Universidade Federal do Acre

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Ufac participa de mostra científica na Reserva Extrativista Cazumbá-Iracema, em Sena Madureira — Universidade Federal do Acre

A Universidade Federal do Acre (Ufac) participou, no dia 1º de maio, da Mostra Científica “Conectando Saberes: da integração à inclusão na Amazônia”, realizada na Reserva Extrativista Cazumbá-Iracema, em Sena Madureira. A ação reuniu instituições de ensino, pesquisa, escolas rurais e moradores da reserva em atividades de divulgação científica e integração comunitária.

Financiada pelo CNPq, a iniciativa contou com a participação da Ufac, Ifac, ICMBio e de escolas da região. Aproximadamente 250 pessoas participaram da programação, entre estudantes, professores e moradores das comunidades da reserva.

Durante o evento, estudantes da graduação e pós-graduação da Ufac e do Ifac apresentaram pesquisas e atividades educativas nas áreas de saúde, Astronomia, Física, Matemática, Robótica e educação científica. A programação incluiu oficinas de foguetes, observação do céu com telescópios, sessões de planetário, jogos educativos e atividades com microscópios.

O professor Francisco Glauco, do Centro de Ciências Biológicas e da Natureza (CCBN) da Ufac, destacou a importância da participação acadêmica em ações junto às comunidades tradicionais.

“A universidade tem um papel fundamental para a formação científica e cidadã dos estudantes. A troca de conhecimentos com comunidades de difícil acesso fortalece essa formação”, afirmou.

A professora Valdenice Barbosa, da Escola Iracema, ressaltou o impacto da iniciativa para os alunos da reserva.

“Foi um dia histórico de muito aprendizado. Muitos estudantes tiveram contato pela primeira vez com experimentos e equipamentos científicos”, disse.

Além das atividades científicas, a programação contou com apresentações culturais realizadas pelos estudantes da reserva, fortalecendo a integração entre ciência, educação e saberes amazônicos.

A participação da Ufac reforça o compromisso da universidade com a extensão, a popularização da ciência e a aproximação entre universidade e comunidades tradicionais da Amazônia.

Fhagner Soares – Estagiário

 



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UFAC participa de pesquisa sobre zoonose associada à caça de subsistência na Amazônia — Universidade Federal do Acre

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UFAC participa de pesquisa sobre zoonose associada à caça de subsistência na Amazônia-interna.jpg

Um estudo publicado na revista Acta Amazonica identificou a presença do parasita Echinococcus vogeli em pacas (Cuniculus paca) abatidas e consumidas por comunidades tradicionais da Amazônia Ocidental. O agente é responsável pela equinococose policística humana, zoonose considerada emergente na região.

A pesquisa foi desenvolvida entre 2022 e 2023 nos municípios de Sena Madureira e Rio Branco, no Acre, sob coordenação do professor Francisco Glauco de Araújo Santos, do Centro de Ciências Biológicas e da Natureza (CCBN), integrando a dissertação de mestrado de Liliane de Souza Anadão, do Programa de Pós-Graduação em Sanidade e Produção Animal Sustentável na Amazônia (PPGSPASA).

O estudo entrevistou 78 famílias e analisou 23 fígados de pacas abatidas para consumo. Em 48% das amostras foram identificados cistos hidáticos causados pelo parasita. A pesquisa também apontou que a maioria dos cães das comunidades participa das caçadas e consome vísceras cruas dos animais.

Segundo os pesquisadores, o principal risco de transmissão ocorre quando cães infectados eliminam ovos do parasita no ambiente, contaminando solo, água e alimentos.

“O principal risco está associado ao descarte inadequado das vísceras e ao contato com ambientes contaminados pelas fezes de cães infectados”, destacou o professor Francisco Glauco.

O estudo reforça a necessidade de ações de vigilância e educação em saúde nas comunidades rurais, principalmente relacionadas ao manejo de cães e ao descarte adequado das vísceras dos animais abatidos.

Para o pesquisador Leandro Siqueira, doutor em Medicina Tropical pela Fiocruz e coautor do estudo, a pesquisa amplia o conhecimento sobre a transmissão da doença na Amazônia e pode contribuir para futuras ações de prevenção e diagnóstico na região.

Fhagner Soares – Estagiário



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