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Scherning: “Wir müssen uns neu beweisen”
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2 anos atrásem
Die Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel in Berlin
Zurück im Liga-Alltag! Die Löwen sind am morgigen Freitag um 18.30 Uhr in der Hauptstadt zu Gast und nehmen es mit der Alten Dame auf. Im Flutlicht des Olympiastadions kommt es zum Aufeinandertreffen mit Hertha BSC, die vor der Länderspielpause einen Zähler auf Schalke mitnahmen. Mit rund 3.700 Löwen-Fans im Rücken soll bei den Berlinern an die Leistung im Derby gegen Hannover angeknüpft werden. Das betonte auch Cheftrainer Daniel Scherning vor der Partie auf der Pressekonferenz. Der Fußballlehrer äußerte sich dabei über…
…den Rückblick auf das Derby:
Daniel Scherning: “Ich glaube, jeder kann sich vorstellen, wie unheimlich froh wir waren, das Spiel gewonnen zu haben. Ich habe vorher davon gesprochen, dass wir mit dem Spiel schon ein bisschen was ändern können. Das ist passiert. Wir sind jetzt allerdings 14 Tage weiter und es bringt jetzt auch nichts mehr zurückzublicken, auch, wenn es sicher ein wichtiger Sieg für uns tabellarisch und auch für alle hier in und um den Verein herum gewesen ist. Jetzt muss der Fokus dann auch auf das nächste Spiel gelegt werden. Wir haben nach der Partie vier Tage weiterhin trainiert, plus das Testspiel gegen Paderborn gehabt. Seit Montag befinden wir uns in der in der Vorbereitung auf das Spiel gegen Hertha. Bisher war es nicht ganz einfach. Durch die Personalsituation, die immer nicht ganz so rosig ist, und auch die Abstellung zur Länderspielpause hatten wir zeitweise nur 15 Profis zur Verfügung. Trotzdem aber haben wir ja in den vergangenen Tagen gut gearbeitet. Wir haben heute noch mal ein wichtiges Abschlusstraining vor der Brust und fahren dann auch optimistisch und mit Zielen nach Berlin.”
…das Personal:
Scherning: “Es war erstmal positiv, dass Robin Krauße seit Montag wieder voll im Training dabei ist und es beim Durchlaufen des Return-to-Play-Protokolls keinen Rückschlag gegeben hat, so dass wir dann auch schon gegen Ende der vergangenen Woche wussten, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit am Montag wieder mit von der Partie ist. Auch seit seiner Rückkehr hat es es keine Reaktion gegeben, also steht er voll und ganz zur Verfügung. Sidney Raebiger ist auch wieder ins Training eingestiegen, unter der Woche erst teilaktiv und dann seit gestern komplett. Marvin Rittmüller absolviert derzeit Teile auf dem Platz. Wir sind da in einer finalen Phase und hoffen, dass er Richtung Mannschaftstraining ab nächster Woche wieder hinzustoßen kann. Walid Ould-Chikh werden wir nächste Woche auch ins Training integrieren. Da gab es jetzt auch positive Rückmeldung, bezüglich der Entwicklung in den vergangenen 14 Tagen. Auch wenn er nicht aktiv im Training teilgenommen hat, haben wir die Phase genutzt, um ihn aufzubauen und ich freue mich, dass er dann nächste Woche auf jeden Fall versuchen wird, am Training teilzunehmen.”
…den Gegner Hertha BSC:
Scherning: “Für uns ist es jetzt ein Ziel, auch auswärts eine gute Leistung abzuliefern. Ich glaube, dass du diese gute Leistung brauchst, um dort das Spiel zu gewinnen. Wir treffen auf eine Mannschaft, die mit einem Kader ausgestattet ist, mit dem sie in dieser Liga ganz oben reingehört. Bei all der fußballerischen Qualität, die sie mitbringen, haben sie auch viele offensiv denkende Spieler auf dem Platz, welche wir kontrollieren müssen. Auf der anderen Seite glaube ich, wenn wir es intensiv von vorne bis hinten in unsere letzte Linie rausverteidigen, dass wir dann auch Möglichkeiten kriegen. Da haben wir dann auch Spieler, die über viel Tempo und über eine gewisse Geradlinigkeit verfügen. Das gilt es ins Spiel zu bringen. Wir wollen sehr fleißig sein und unsere Möglichkeiten im Ballbesitz, aber vor allem auch natürlich im Konterspiel nutzen.”
…das Mitnehmen der Euphorie:
Scherning: “Wir müssen uns neu beweisen. Ich glaube, dass du die Spiele jetzt auch einfach nicht miteinander vergleichen kannst. Das Derby hier zu Hause ist ein spezielles Spiel. Wir wollten es mit aller Macht gewinnen. Das hat man uns von der ersten Minute an angesehen. Wir haben davor schon vernünftige, gute Begegnungen gehabt. Das konnte man auch auf dem Platz wahrnehmen, dass beispielsweise Automatismen immer mehr greifen und dass wir einfach auch auf einem anderen Niveau sind als noch vor vor sechs bis acht Wochen. Trotzdem wird es jetzt am Freitag und auch in Zukunft ganz andere Herausforderungen geben. Du kannst das die Spiele nicht miteinander vergleichen. Du kannst die Gegner nicht immer vergleichen. Wir treffen am Freitag auf eine Mannschaft, die sich eigentlich komplett von Hannover unterscheidet. Eine sehr starke Mannschaft mit mit vielen quirligen Spielern, die schwer zu verteidigen sind und sehr offensives Denken mitbringen. Wir müssen uns morgen neu beweisen und das werden wir auch tun.”
…das erste Viertel der Spielzeit:
Scherning: “Am Anfang haben wir relativ viele Gegentore gefressen, was jetzt nicht nur mit der letzten Linie zu tun hat. Das haben wir deutlich verbessert. Die Reaktion auf diesen schwierigen Saisonstart ist sehr positiv. Wir haben es in den vergangenen Wochen zu Hause mit den beiden Heimsiegen und schon mit dem Spiel gegen Karlsruhe geschafft, zu zeigen, dass wir hier einfach wieder eine Macht werden wollen. Wie in der vergangenen Saison, sehen wir es als unsere Basis an, für unser großes Ziel Klassenerhalt hier die Heimspiele zu gewinnen. Bei beiden Erfolgen sind wir darüber hinaus ohne Gegentor geblieben. Das ist auch ein sehr positiver Aspekt, dass wir es geschafft haben, gegen zwei Topmannschaften hier zu Hause jeweils zu Null zu gewinnen. Was mir ebenfalls auch in den vergangenen Wochen ein gutes Gefühl gibt und auch zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, ist eine gewisse Widerstandsfähigkeit. Als Beispiel nehme ich die Begegnung in Darmstadt mit ihren ganzen Umständen, die dann im Laufe dieses Spiels auch auf die Mannschaft zukamen und wie sie damit umgegangen ist. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass es auch in jedem Bereich, ob inhaltlich in einer Spielphase oder dann auch in puncto Intensität immer noch besser geht und dass wir es dann auch immer noch schaffen müssen, uns weiter weiterzuentwickeln und besser zu werden.”
Die gesamte Pressekonferenz gibt es hier im Re-Live auf unserem YouTube-Kanal zu sehen.
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Egressa de mestrado em CZS obtém prêmio de pós-graduação — Universidade Federal do Acre
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4 dias atrásem
1 de setembro de 2026A engenheira agrônoma Mirian Soares de Amorim, aluna egressa do curso de Agronomia e do mestrado em Ciências Ambientais, do campus Floresta da Ufac, em Cruzeiro do Sul, obteve o 2º lugar na categoria Pós-Graduação do 5º Prêmio Margarida Alves de Estudos sobre Ruralidades e Feminismos, cujo resultado final foi divulgado em 17 de março. O evento foi promovido pelo Ministério do Desenvolvimento Agrário e Agricultura Familiar.
O estudo destaca a articulação entre a transição agroecológica e a igualdade de gênero, enfatizando o papel central das mulheres rurais, ribeirinhas e agricultoras na preservação da agrobiodiversidade e na soberania alimentar na Amazônia. No mestrado, sob orientação do professor Kleber Andolfato de Oliveira, Mirian também aprofundou investigações sobre o desenvolvimento sustentável e o papel das populações rurais no manejo dos ecossistemas amazônicos.
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Ufac consolida criação do curso de Farmácia com 50 vagas — Universidade Federal do Acre
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5 dias atrásem
31 de agosto de 2026O reitor da Ufac, Josimar Ferreira, reuniu-se com membros da comissão responsável pela proposta de criação do curso de Farmácia. O encontro ocorreu nesta segunda-feira, 31, na sala de reuniões da Reitoria, visando consolidar o Projeto Político-Pedagógico da nova graduação, além de homenagear, com a entrega, pela Federação Nacional dos Farmacêuticos (Fenafar), de Menção Honrosa ao reitor e a pessoas cujo empenho culminou na abertura do curso.
A iniciativa faz parte do programa Universidades Transformadoras, pactuada com o Ministério da Educação (MEC). O curso prevê a oferta de 50 vagas para estudantes e liberação de 11 códigos de vagas para professores. A aula inaugural e início das atividades acadêmicas estão previstos entre 2028 e 2029.
“Esse é um curso que se assenta fortemente na demanda de conhecer os bioativos da floresta amazônica e transformar esse conhecimento em riqueza, patentes, inovação e qualidade de vida para a sociedade”, disse Josimar Ferreira. Além disso, ele ressaltou a necessidade de conectar o novo curso às estruturas já consolidadas da Ufac, otimizando disciplinas e espaços curriculares em conjunto com as áreas de saúde e química.
A presidente da comissão de criação do curso, Andréia Andrade, lembrou que o projeto começou em 2011. “Hoje nos reunimos com a perspectiva de viabilizar a abertura do curso diante do que já temos na instituição. Nosso objetivo é ofertar uma formação generalista, com investimento otimizado na estrutura existente e com forte inserção na pesquisa e extensão, aproveitando a nossa biodiversidade e criando caminho para futuros programas de pós-graduação.”
Também participaram da reunião representantes externos da categoria profissional, como a ex-conselheira federal, membro da comissão e diretora de Relações Institucionais da Fenafar, Isabela de Oliveira Sobrinho. “Acompanhei a busca por esse projeto pedagógico desde o início e ver essa etapa final é um avanço enorme”, pontuou. “É um trabalho a muitas mãos para trazer o melhor para a Ufac. Trata-se de um curso de grande magnitude, focado em tecnologias de medicamentos e em pesquisas com nossas plantas nativas para gerar qualidade de vida à população.”
(Fhagner Soares, estagiário Ascom/Ufac)
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Seminário na Ufac debate formação em enfermagem obstétrica — Universidade Federal do Acre
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28 de agosto de 2026A Ufac sediou o seminário Desafios Atuais na Formação para a Prática da Enfermagem Obstétrica, que ocorreu nesta sexta-feira, 28, na sala dos Colegiados, campus-sede. O encontro reuniu professores, pesquisadores, gestores e profissionais de saúde para debater a reestruturação do modelo de assistência ao parto e ao nascimento, o fortalecimento do Sistema Único de Saúde (SUS) e a interiorização da qualificação profissional no Estado.
O evento integra um projeto nacional, composto por uma rede de 40 instituições de ensino superior articuladas para formar mais de 700 enfermeiras obstétricas pelo país, com foco prioritário nas regiões do interior. No Acre, o programa abrange turmas de especialização e residência voltadas para profissionais atuantes nas regionais do Alto Acre, Alto Purus, Baixo Acre, Tarauacá-Envira e Juruá.
“A Ufac cumpre o seu papel social ao ampliar a formação e capacitar profissionais que atuam em um momento tão ímpar quanto o nascimento de uma criança”, disse o reitor Josimar Ferreira. “Contamos com alunos de todas as regionais. Isso gera um efeito multiplicador: o profissional capacitado coordena equipes locais e eleva diretamente a qualidade do atendimento prestado à população pelo SUS.”
A coordenadora das formações no Estado e professora da Ufac, Sheley Borges, destacou a necessidade de repensar a prática profissional para garantir um cuidado humanizado e seguro. “A intencionalidade da nossa formação é reduzir a mortalidade materna e neonatal e alcançar as mulheres em uma dimensão em que sejam respeitadas. Queremos garantir que as escolhas não ocorram por medo, como optar por uma cesariana sem compreender que é uma cirurgia de grande porte.”
A coordenadora nacional do curso de especialização em Enfermagem Obstétrica da Rede Alyne, vinculada à Universidade Federal de Minas Gerais, Kleyde Ventura, ressaltou a relevância estratégica da parceria com a Ufac. “No Acre, vivemos uma condição muito especial, pois, com exceção de uma aluna, todas as especializadas são do interior. Estamos interiorizando e descentralizando os modos de formar, abordando o trabalho multiprofissional e a articulação de redes para garantir assistência de qualidade e direitos assegurados.”
Também participaram do seminário o promotor de Justiça do MP-AC, Gláucio Oshiro; o coordenador do curso de Enfermagem da Ufac, João Francalino; e o epidemiologista Serafim Salgado, coordenador das metodologias aplicadas no programa de formação.
(Fhagner Soares, estagiário Ascom/Ufac)
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